Der Einstieg

Wo steht Ihre Lohnstruktur wirklich?

Der risikoarme Einstieg. Sie erfahren, wie Ihre Löhne heute tatsächlich verteilt sind — bevor Sie über ein neues System entscheiden.

Der Blick auf die Daten

Was wir anschauen.

Wir analysieren Ihre bestehende Lohnstruktur anhand Ihrer aktuellen Lohndaten: Wie streuen die Löhne innerhalb vergleichbarer Funktionen? Wo liegen einzelne Personen deutlich ausserhalb? Gibt es Muster nach Eintrittsjahr, Abteilung oder Geschlecht?

Und: Welche Funktionen sind neuralgisch — also so wichtig oder so schwer zu besetzen, dass Fehler dort besonders teuer werden?
Der Ablauf

Drei Schritte, ein Ergebnis

Schlank gehalten — Sie binden wenig Zeit und wissen danach, woran Sie sind.

01

Datenaufbereitung

Sie liefern eine Liste mit Funktion, Lohn, Pensum, Eintrittsdatum und Geburtsjahr. Mehr braucht es nicht. Namen sind nicht erforderlich.

02

Workshop

Ein halber Tag mit Geschäftsleitung und HR. Wir gehen die Auswertung gemeinsam durch — nicht als Präsentation, sondern als Arbeitssitzung.

03

Bericht

Ein kompakter Bericht mit den Befunden und drei bis fünf priorisierten Handlungsempfehlungen. Er gehört Ihnen.

Für wen

Wann sich eine Standortbestimmung lohnt

Für Unternehmen, die spüren, dass etwas nicht stimmt, aber noch nicht wissen, wie gross das Problem ist. Für Geschäftsleitungen vor einer grösseren Lohnrunde. Und für Betriebe, deren Lohngleichheitsanalyse ein Ergebnis über dem Grenzwert gezeigt hat.

Unverbindlich

Erst schauen, dann entscheiden.

Die Standortbestimmung verpflichtet Sie zu nichts. Sie gibt Ihnen eine Grundlage, um zu entscheiden, ob und in welchem Umfang ein neues Lohnsystem sinnvoll ist.

Der nächste Schritt danach: Die Lohnarchitektur